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Systeme und Komponenten: Mit Melos Einstreugranulaten zum Erfolg

Optimale Kunstrasensysteme für Sportanwendungen setzen sich aus verschiedenen Komponenten zusammen, die ideal aufeinander abgestimmt sind. Die kontinuierliche Weiterentwicklung unserer Einstreugranulate in Verbindung mit umfangreichen Prüf- und Testverfahren garantiert heute ein perfektes System mit abgestimmten Komponenten und Eigenschaften, die dem Sportler ein einmaliges Spielerlebnis liefern.

Einstreugranulat
Mit unserem Einstreugranulat werden die geforderten und erfolgskritischen Eigenschaften des Systems, wie z.B. optimale Dämpfung und Sliding-Effekt verbessert, die das Rasensystem zu einem besonderen Sportbelag werden lassen. Individuell einstellbar und abstimmbar garantieren die Einstreugranulate die gleich bleibenden Spieleigenschaften des Rasensystems.

Kunstrasen
Die Fasern des Kunstrasens bestehen hauptsächlich aus Polyethylen (PE), Polypropylen (PP) oder einem Blend aus beiden Materialien. Fasern aus PE bestechen durch ihre weiche, angenehme Haptik, Fasern aus PP hingegen haben ein besseres Rückstellvermögen als PE-Fasern. Auf der anderen Seite sind PE-Fasern einfacher als PP-Fasern gegen UV-Alterung zu stabilisieren. Varianten bei der Herstellung gewährleisten eine hohe Flexibilität in Bezug auf die Anzahl der Stiche pro Flächeneinheit, die geometrische Anordnung der Fasern, Faserstruktur sowie die Faserlänge.

Quarzsand
Der Quarzsand wird zum Beschweren und damit zur Fixierung des lose verlegten Kunstrasens eingesetzt. Außerdem dient der Quarzsand als kostengünstiges Füllmaterial. Aufgrund der höheren Härte und der feinkörnigen Struktur trägt er zur mechanischen Belastung der Faser und des Einstreugranulats bei. Die Beschaffung des Quarzsandes erfolgt über lokale Bezugsquellen.

Unterbau
Kunstrasensysteme bedienen sich verschiedenartiger Unterbaukonstruktionen. Der Aufbau hat einen direkten Einfluss auf die Mengenanteile an Einstreugranulat. Verwendet man z. B. eine Elastikschicht als Unterbau, wird ein großer Teil des Kraftabbaus durch den Unterbau geleistet und die Menge des Einstreugranulats kann reduziert werden (typisch auf 4 – 8 kg/m2). Ohne Elastikschicht werden üblicherweise 15 – 18 kg Einstreugranulat pro m2 eingebaut.